Vorstellungsgespräch üben mit KI – passend zur nächsten Runde

Derselbe Lebenslauf wirft je nach Gegenüber andere Fragen auf. HR prüft Zeitangaben und Wechselgründe. Die künftige Führungskraft will deinen persönlichen Beitrag verstehen. Im Fachgespräch geht es um technische Entscheidungen und ihre Grenzen. Die Geschäftsführung fragt nach deiner Motivation und deinem langfristigen Beitrag. Übe gezielt die Gesprächssituation, die dir bevorsteht.

MockLive bietet fünf KI-Interviewer mit eigenen Schwerpunkten und Abläufen: Einstieg, Lebenslauf im Detail, Eignung für die Stelle, kritische Nachfragen und deine Rückfragen. Die tatsächliche Reihenfolge der Gespräche legt jedes Unternehmen selbst fest.

Interview und Auswertung laufen standardmäßig auf Deutsch; im Feld „Interviewsprache“ auf dem Einrichtungsbildschirm kannst du eine andere Sprache wählen.

Wähle deine Gesprächsrunde

So läuft jedes Training ab

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    Füge die Stellenanzeige ein. Sie ist erforderlich: Daraus leitet der KI-Interviewer Fragen zu Anforderungen und Geschäftsfeld ab.

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    Lade deinen Lebenslauf als PDF, DOC, DOCX oder TXT hoch. Das ist optional, aber sinnvoll: So kann der Interviewer bei Lücken, Zahlen und deinem persönlichen Anteil an Projekten nachhaken.

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    Antworte laut. Der Interviewer führt dich durch die Gesprächsphasen und fragt nach, wenn eine Antwort unklar bleibt.

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    Lies anschließend deine Auswertung: eine Einschätzung in drei Stufen, sechs Bewertungsdimensionen und Kritik mit wörtlichen Zitaten. Die zugehörigen Antworten kannst du nachhören.

Kostenlos üben

Das bekommst du nach dem Interview

  • Eine Einschätzung in drei Stufen: Bestanden / Ausbaufähig / Absagerisiko. Das ist eine Einschätzung für deine Übung, keine Entscheidung eines Arbeitgebers.
  • Bewertungen in sechs Dimensionen: Überzeugungskraft, Struktur, Passung zur Stelle, Umgang mit Nachfragen, Ausdruck und Tempo, Qualität deiner Rückfragen.
  • Drei bis sechs wörtliche Belege aus deinen Antworten. Passt ein Zitat nicht zum Transkript, wird die gesamte Auswertung verworfen. Zu jedem Beleg kannst du die zugehörige Antwort nachhören.
  • Feedback zu einzelnen Antworten: was du gesagt hast, wo das Problem liegt und wie du es besser formulieren könntest. Dazu kommen die Gesamteinschätzung des Interviewers, bis zu drei nächste Schritte und die nicht beantworteten Fragen.
  • Deine schwächsten Dimensionen werden markiert. Du kannst direkt ein gezieltes Training dazu starten.
Beispiel-Auswertung ansehen